INP-Energie-Thementage
vom 18.-19.10.2018
in Speyer

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    Frederik Weyer, Norbert Nicklas & Silke Schütt – Recruiting

Lernen und Arbeiten in einem großen Unternehmen mit familiärem Charme

Kevin Kirst

Schon als Azubi Verantwortung übernehmen

Vor 3 Jahren hatte ich das erste Mal Kontakt mit INP Deutschland. Damals wusste ich bereits in welche Richtung mein beruflicher Weg gehen sollte, daher machte ich ein Praktikum in der EDV Abteilung. Das Praktikum gefiel mir so gut, dass ich im darauf folgenden Jahr gleich noch eines absolvierte. Spätestens da war mir klar, dass ich einmal meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolvieren wollte.

Noch vor meinem Schulabschluss habe ich mich bei der INP beworben und nach einem Bewerbungsgespräch mit dem EDV-Leiter Ekkehard Kuhnle ging dann alles recht schnell. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich stolz sagen, dass ich Azubi bei INP Deutschland bin.

Am ersten Tag meiner Ausbildung wurden Rebecca, eine weitere neue Auszubildende, die ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begann, und ich in der Firma herumgeführt und den neuen Kollegen vorgestellt. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und wir wurden sehr herzlich empfangen. Ein paar Gesichter kannte ich zum Glück schon aufgrund meines Praktikums. Daher hielt sich meine Aufregung in Grenzen.

In meiner Ausbildung habe ich fast mit jedem Mitarbeiter Kontakt. Sobald es technische Probleme gibt, ob mit dem PC oder Handy, bin ich zur Stelle. Auch Kollegen anderer Niederlassungen rufen bei uns an, wenn die Technik mal nicht so einwandfrei laufen will. Außerdem bekommen neue Mitarbeiter von unserer Abteilung eine genaue Einführung in die Programme, die Richtlinien und den Umgang mit technischen Geräten. In meiner Ausbildung bekomme ich alles Wichtige in der EDV mit, vom Aufrüsten eines Servers bis hin zum Support per Fernwartung. Sollte ich einmal selbst mit einem Problem nicht weiter kommen, kann ich jederzeit in meiner Abteilung nachfragen und bekomme immer einen Lösungsweg vorgeschlagen. Außerdem wird mir während meiner Ausbildung viel neues Wissen vermittelt, welches ich auch in der Praxis gut umsetzen kann. Zum Beispiel hatte ich schon einmal Kontakt mit dem Support unserer Lieferanten und konnte dadurch bereits ein Problem lösen, bei dem wir selbst aus der Abteilung vor einem Fragezeichen standen. Die Beschaffung von neuen Geräten wie unter anderem Laptops, Bildschirme und Festplatten, wird von der EDV Abteilung ebenfalls übernommen. Dabei konnte ich auch den kaufmännischen Teil der Ausbildung kennenlernen. Das Anfragen von Angeboten und der weitere Bestellprozess waren anfangs noch recht neu für mich, jedoch konnte ich mich schnell und gut darin einarbeiten. Unsere Kollegen werden immer mit den bestmöglichen Materialien und Techniken ausgestattet aber gleichzeitig behalten wir natürlich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis im Auge.

Anfang des Jahres habe ich eine Projektaufgabe erhalten, auf die ich ziemlich stolz bin. Ich durfte nämlich bei der Einführung des neuen ERP-System mitwirken. Dies wird unter anderem für die Zeiterfassung und zur Projektabwicklung benötigt. Als Vorbereitung für den Echtstart mussten unter anderem Daten von einem anderen Programm übertragen werden. Das war ziemlich spannend.

Ich finde es klasse, dass ich als Azubi schon selbst Verantwortung übernehmen darf und dass jeden Tag etwas Neues auf mich wartet.

Rebecca Brecht

Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

Mein Name ist Rebecca Brecht und seit August 2017 bin ich Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei INP.
Für mich war es nicht von Anfang an klar, dass ich einen Beruf im Büro erlernen möchte.
Vor meinem Beginn bei INP habe ich eine Ausbildung zur Sport-und Fitnesskauffrau in der Gesundheitswerkstatt in Dudenhofen erfolgreich abgeschlossen. Es hat mir dort gefallen, weil ich mich mit meinen Kollegen super gut verstanden habe, das Team mich sehr beim Sport und auch sonst ich in jeder Hinsicht unterstützt hat und ich viel gelernt habe.
Auch der Umgang mit den Kunden hat mir viel Spaß bereitet, aber schnell habe ich gemerkt, dass ich keine Fitnesstrainerin werden möchte. Glücklicherweise für mich, ist die Ausbildung breit gefächert und beinhaltet viele andere Elemente. Einige meiner Mitschüler in der Berufsschule waren z.B. meist auf der Trainingsfläche unterwegs und eigentlich nur mit Trainingsplänen für Mitglieder beschäftigt. Ich war eher am Empfang/Theke oder im Büro tätig, da mir das mehr Spaß bereitet hat.
Da der Gesundheitswerkstatt auch eine Physiotherapiepraxis angeschlossen ist, konnte ich dort bei der Terminplanung, Terminverschiebung und Abrechnung unterstützen. Allerdings musste ich auch oft samstags, sonntags und an Feiertagen arbeiten (manchmal auch Spätschichten), was mir nicht besonders gefallen hat.
Alles in allem war mir somit klar, dass ich lieber einen Beruf im Büro ausüben möchte. Daher begab ich mich auf die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz.

Mir wird manchmal die Frage gestellt, wie ich zu INP gekommen bin: Da mein Vater gegenüber von INP arbeitet und ich selbst in Berghausen wohne, war mir die Firma schon länger bekannt. Allerdings wusste ich vorher nicht genau, in welchem Bereich das Unternehmen tätig ist. Also habe ich mich informiert und für eine Ausbildung beworben.

Im Vorstellungsgespräch mit Frau Jester und Herrn Kauther, konnte ich auch noch nähere Einblicke gewinnen, was INP macht und wie meine Ausbildung aussehen würde. Das hat INP noch interessanter für mich gemacht hat.
Nachdem ich in der engeren Auswahl der Bewerber war, hatte ich ein zweites Vorstellungsgespräch und durfte mich schließlich über eine Zusage für die Ausbildung freuen.

An meinem ersten Ausbildungstag wurden mir und Kevin, dem anderen "neuen" Azubi, alle Räumlichkeiten gezeigt und die Mitarbeiter vorgestellt. Wir wurden direkt herzlich empfangen und aufgenommen.

Seit dem 01. August 2017 war ich in der Abteilung Betriebswirtschaftliche Dienste im Rechnungseingang eingesetzt. Ich bekam auch gleich einige "eigene" Aufgaben übertragen. Beispielsweise übernehme ich einen Teil der Zeiterfassung in unserem ERP-System. Ich behalte die Zeitkonten der Mitarbeiter im Auge, trage die Abwesenheitsmeldungen und Stundenzettel ein. Außerdem bin ich für die Bearbeitung der Urlaubsanträge zuständig. Ich helfe beim Eingeben der Eingangsrechnungen und übernehme auch das Ablegen der Unterlagen und Verträge. Zusätzlich habe ich auch die Aufgabe mich um das Büromaterial zu kümmern; also um die Bestellung, die Verwaltung und die Ausgabe an die Mitarbeiter und statte neue Arbeitsplätze mit allem notwendigen aus.

Ich fühle mich dank meiner Kolleginnen und Kollegen sehr wohl in meiner jetzigen Abteilung und sehe bei INP auch die Möglichkeit, mich in vielen Bereichen weiter zu entwickeln. Beispielsweise durfte ich schon ein Seminar zum Thema Arbeitsentgelt besuchen. Zwei weitere Seminartage sind ebenfalls schon geplant.

Im Mai bin ich in die Abteilung Maschinen-und Schweißtechnik gewechselt und freue mich, dort und in den folgenden Abteilungen weitere Einblicke und Erfahrungen sammeln zu können.

Dominik Janßen

Kaufmann für Büromanagement

Seit 2015 bin ich bei der INP Deutschland GmbH und habe gerade meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement abgeschlossen. Zuvor hatte ich es mit einem Studium „Wirtschaft und Recht“ versucht, aber schnell gemerkt, dass mir die ganze Materie viel zu trocken ist. Da ich in meinem Studium den wirtschaftlichen Zweig recht gut fand, entschloss ich mich zu dieser Ausbildung.

Mir gefällt es, mit Zahlen, Daten und Fakten zu arbeiten. Außerdem finde ich es spannend, an verschiedenen Projekten mitzuarbeiten, weil immer wieder neue Aufgaben auf einen zukommen und es so niemals langweilig wird.

In der Ausbildung durchlief ich alle Abteilungen und übernahm sogar spezielle Aufgaben, wie die Unterstützung im Controlling, Projektabwicklung, Rechnungsprüfung, sowie betriebliche Altersvorsorge.

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich die Möglichkeit hatte an einem Wettbewerb der Stadtwerke Speyer und der IHK mitzuwirken. Es ging darum ein Konzept zum Thema Energiesparen zu entwickeln. Dafür musste ich herausfinden wo eventuelle Stromfresser zu finden sind und welche Möglichkeiten es zur Reduzierung gibt. Hierfür habe ich mir vier besondere Punkte herausgesucht: Beleuchtung, Heizungsanlage, Bürogeräte und Energiespartipps für die Mitarbeiter. Zusammen mit Herrn Mertens und Herrn Knoll habe ich eine Projektpräsentation ausgearbeitet und ein Plakat erstellt. Mit diesem Projekt habe ich den ersten Platz gemacht und eine kleine mobile Solaranlage geschenkt bekommen, mit der man kleinere Sachen, wie zum Beispiel ein Smartphone, zum Laufen bringen kann.

Nach meiner erfolgreichen Ausbildung wurde mir direkt eine Stelle in der Abteilung Maschinen- und Schweißtechnik angeboten. Nun arbeite ich als kaufmännischer Sachbearbeiter mit einem Projektteam an der Einführung eines ERP-Systems in unserem Unternehmen und unterstütze zusätzlich die Projektabwicklung. Hier betreue ich unsere externen Mitarbeiter, helfe bei Unterbringung, Reiseplanung oder der Vertragsgestaltung.

Doch nicht nur die Arbeit finde ich klasse, mir gefällt vor allem der respektvolle Umgang miteinander. Es ist völlig egal ob man Azubi, Berufseinsteiger, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer ist, alle werden gleich behandelt. So fühlt man sich als Neuling nie wie: „Der Depp vom Dienst“, sondern wie ein vollwertig, akzeptierter Kollege. Wer in einem großen Unternehmen mit familiärem Charme arbeiten möchte und sich auf viele verschiedene Aufgaben freut, der ist hier genau richtig.

 

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Frederik Weyer, Norbert Nicklas & Silke Schütt Recruiting

Frederik Weyer, Norbert Nicklas & Silke Schütt

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