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Neue Erfahrungen abseits des Theoretischen

Ein Gespräch mit Bartek Slezenko. Von Claudia Formella

Von einem der auszog das Controlling zu lernen

Um 10 Uhr sind wir verabredet. Doch kurz vorher ruft Bartek mich an: „Claudia es wird ein bisschen später, die neue Spülmaschine ist gerade gekommen und ich helfe Gerhard sie reinzubringen.“ „Ok“, sage ich und lege auf. So kennen wir ihn. Ein hilfsbereiter, angenehmer, junger Mann, der positive Gelassenheit ausstrahlt, immer aufmerksam ist und vor allem gut gelaunt. In esoterischen Kreisen würde man sagen: Er ist in seiner Mitte!

Eher zufällig ist er vor sechs Jahren zu INP Deutschland gekommen. Eigentlich hatte er vor ein Sprachstudium zu beginnen, um Dolmetscher zu werden. Doch während seines viermonatigen Praktikums bei INP, das er für sein Fachabitur brauchte, merkte er schnell, dass er sich mehr für wirtschaftliche Themen interessierte. Da er noch ein bisschen unsicher war, beschloss er erst einmal eine Ausbildung als Bürokaufmann bei INP Deutschland zu absolvieren, die er im Januar 2014 abschloss.

Gleich danach begann er, nach einigen Gesprächen mit Kai Kauther, ein duales Studium an der Hochschule in Mannheim: „Accounting and Controlling mit den Schwerpunkten auf Steuern und Prüfungswesen“. Beim Thema Steuern muss ich leicht hüsteln, war es doch für mich das schlimmste Fach in meiner Ausbildung.

Wer Bartek momentan treffen will, findet ihn nicht etwa unterwegs mit Freunden oder auf dem Fußballplatz (übrigens eines seiner Lieblingshobbies), nein, aktuell sitzt er täglich am Schreibtisch und opfert jede freie Minute für seine Bachelorarbeit. „Für alles andere habe ich gerade keine Zeit“, erzählt er mir. Dann grinst er schelmisch: „Aber danach…“ Dabei hatte er sich als kleiner Junge die Zukunft ein wenig anders vorgestellt. Feuerwehrmann wollte er werden, oder Polizist und wer hätte es gedacht? – Astronaut war auch mal Thema. Heute ist er froh sich anders entschieden zu haben.

Besonders gut hat ihm die Arbeit im Ausland letztes Jahr gefallen. Drei Monate hat er für die INP Schweiz gearbeitet. Als ich ihn danach frage, bekommt er plötzlich leuchtende Augen und fängt an zu schwärmen: „Das Team hat mich so herzlich aufgenommen und die Aufgaben samt Umfeld waren so interessant, dass ich am liebsten ein paar Jahre dort arbeiten würde.“ Die Schweizer Mentalität sei eine ganz andere, als unsere. Ruhiger und gelassener würden die Menschen dort leben und arbeiten. Er schwärmt mir vom Züricher Weihnachtsmarkt vor, von der Altstadt und von einem Spaziergang am Zürichsee. Leichtes Fernweh beschleicht mich, und als er anfängt von der besten Schokolade und dem leckersten Käse zu erzählen, bin ich mir sicher: Ich muss mal wieder in die Schweiz. Es gab aber auch ein paar intensive Lernprozesse, gibt er zu, wie zum Beispiel das Verstehen der Sprache. „Anfangs hab ich nichts kapiert“, erzählt er mir, doch nach vier Wochen konnte er sogar komplizierte Verhandlungsgespräche verstehen, berichtet er stolz. Die Preise in der Schweiz, die seien ein kleiner Schock gewesen. Für einen Döner zahlte er acht CHF und laut Bartek gibt es sogar eine Formel: „Je näher man an einer Stadt ist, desto teurer der Döner.“ In Zürich hat er sogar elf CHF dafür hinblättern müssen.

„Was würdest Du eigentlich auf eine einsame Insel mitnehmen?“ frage ich ihn. Er antwortet: „Eine Kuh, die bringt Milch und Essen. Ach ja und vielleicht auch noch ein Schaf, damit ich mir Klamotten stricken kann.“ Ich muss lachen, diese Antwort ist so typisch für Bartek. Auf die Frage wie seine Zukunft hier bei INP aussieht, antwortet er: „Das weiß ich noch gar nicht“, Gespräche würden noch stattfinden, aber er hoffe auf eine Stelle im Rechnungswesen.

Und danach? Erst einmal will er den Bachelorabschluss mit Bravour bestehen, danach vielleicht noch seinen Master dranhängen und dann irgendwann ein Haus bauen, eine Familie gründen und einen Baum pflanzen. „Das will doch irgendwie jeder von uns, oder?“ fragt er mich, ohne eine Antwort zu erwarten.   

Daniell Rocker & Sven Fiesser

Arbeiten und Studieren bei INP, das klingt doch nach einer Herausforderung!

Wir sind Daniell Rocker und Sven Fießer. Wir studieren Elektrotechnik – Automatisierungstechnik bzw. Wirtschaftsingenieurwesen – Elektrotechnik an der DHBW Mannheim in Kooperation mit der INP Deutschland GmbH. Das eigentliche Studium begann am 1. Oktober 2013 nachdem wir ein zweimonatiges Vorpraktikum im Unternehmen absolviert haben. Das hat uns auch bestätigt, dass wir unser duales Studium bei INP machen wollen, denn bereits in diesem Vorpraktikum gab es spannende Einblicke in die Welt des Ingenieurwesens.

Über die gesamte Studienzeit (6 Semester) gesehen befindet man sich 1 ½ Jahre im Unternehmen und 1 ½ an der Hochschule. Zwar gibt es keine Semesterferien, doch man kann sich während des Aufenthalts im Unternehmen, wie jeder Mitarbeiter,  seine 30 Tage Urlaub nehmen.

Schon früh im Studium nahm die Verantwortung im Unternehmen zu. Oftmals war es so, dass wir im Laufe unserer Praxisphasen die selbständige Abwicklung  für einzelne Projektteile übernehmen durften und somit nicht nur einen sehr guten Einblick in den Arbeitsalltag, sondern auch gleich richtig Verantwortung übernehmen konnten.

Was wir besonders bei INP wertschätzen, ist die Tatsache, dass wir niemals einer bzw. zwei von vielen, sondern immer ein fester und wichtiger Bestandteil eines Projektes und eines Projektteams  sind. Zwar ist die Arbeit in Projekten oftmals stressig, aber der Aufwand lohnt sich allemal. Auch kommen uns die flachen Hierarchien in Projekten und das angenehme Arbeitsklima zu Gute, da der Umgang mit den Vorgesetzten immer auf gegenseitigem Respekt basiert. Nach der ersten Praxisphase ging es für ein Doppel-Theoriesemester an die Hochschule und nach kurzer Zeit gewöhnte man sich an das hohe Tempo, welches die Dozenten in ihren Vorlesungen vorlegten. Am Ende der Vorlesungszeit ging es direkt in die Prüfungsphase über und anschließend wieder in das Unternehmen.

Auch wenn ein duales Studium immer mit viel Arbeit verbunden ist, sind wir froh, diesen Weg gewählt zu haben, da wir vor allem den intensiven Einblick in das Berufsleben und den Praxisbezug als sehr spannend und lehrreich empfinden.

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Norbert Nicklas & Silke Schütt Recruiting

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