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INP-Thementage zum Thema
"Grüne Wärme - Teil der Energie-
transformation in Deutschland"

vom 13.-14.10.2022 in Speyer

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Referenzen   /  AquaPortus: Direktnutzung Wasserstoff
AquaPortus: Direktnutzung Wasserstoff

AquaPortus: Direktnutzung Wasserstoff

Ort: Helgoland, Deutschland

System/Technik: Wasserstoff

Leistungen: Lösungsentwicklung/Machbarkeitsstudien

Branche/Anlagenart: Green Energy, Power Generation

Auftraggeber: Versorgungsbetriebe Helgoland GmbH

Ausführung: 2022

Projektbeschreibung

Im Projekt TransHyDE einem Teilprojekt des Förderprojektes AquaPortus soll Wasserstoff Vorort in einem offshore aufgebauten Nordsee Windpark erzeugt und per Pipeline nach Helgoland transportiert werden, wo eine Speicherung des Wasserstoffs in das Trägermedium LOHC erfolgen soll. Die dabei entstehende Abwärme soll in das Fernwärmenetz der Insel eingespeist werden und so zu einer signifikanten Reduktion des CO2-Footprints von Helgoland beitragen.

Diese Studie ergänzt das zuvor beschriebene Vorhaben um die Möglichkeit, den Wasserstoff auch direkt für die Versorgungsbetriebe Helgoland in Form von Wärme und Strom nutzbar zu machen und somit die CO2-Bilanz Helgolands zusätzlich zu verbessern.

Leistungen INP

  • Erstellung einer technischen Machbarkeitsuntersuchung zur Direktnutzung von Wasserstoff in der Energieerzeugungszentrale zur Wärmebedarfsdeckung (Transformationsplanung Fossil nach H2)
  • Ausarbeitung der wirtschaftlichsten Lösung für die Wärmebedarfsdeckung und -erzeugung
  • Feststellung der CO2-Einsparung
  • Erstellen einer Wirtschaftlichkeitsanalyse mit Investitionskosten, Wärmegestehungskosten, wirtschaftlichen Kennzahlen und der Berechnung der Armortisationszeiten

Randbedingungen

  • Ziel dieser Studie ist es, den Wärme- und Strombedarf von Helgoland nach Möglichkeit ohne die Nutzung fossiler Energieträgern durch die Energieerzeugungszentrale zu decken.
  • Der CO2-Footprint soll unabhängig vom Betrieb einer LOHC Produktion merklich reduziert werden.
  • Geplant ist, die Versorgung von Helgoland möglichst vollständig mit CO2 freiem Strom und Wärme sicher zu stellen.
  • Gemeinsam mit der H2-Leitung, soll ein Stromkabel vom Windrad nach Helgoland verlegt werden, um durch die Elektrolyse nicht genutzten Strom direkt nutzbar zu machen

Ansprechpartner

Michael Ohmer Leiter Energie- und WärmeVersorgung

Michael Ohmer

Leiter Energie- und WärmeVersorgung

INP Deutschland GmbH

Werkstraße 5

67354 Römerberg

Deutschland

Tel. +49 6232 6869-0

michael.ohmernoSpam@noSpaminp-e.com

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